1. Postfach- und Anfragen-Triage
3 bis 6 Std. / Woche
Eingehende Mails und Formular-Anfragen landen automatisch beim richtigen Vorgang, werden vorqualifiziert und bekommen eine erste Antwort. Der Mensch entscheidet, die Maschine sortiert vor.
Praxis-Report · 2026
Und welcher sich bei Ihnen zuerst lohnt. Der ganze Report steht auf dieser Seite, kein Login, keine Pflicht-E-Mail. In den meisten Betrieben geht die erste Stunde des Tages für Dinge drauf, die kein Mensch von Hand machen müsste: Postfach sortieren, Angebote tippen, Zahlen von einem System ins nächste übertragen.
Wer schon sauber automatisiert hat oder ein reines Personalproblem hat, kann hier aufhören zu lesen. Hier geht es um wiederkehrende Abläufe, die sich ständig wiederholen.
Jeweils mit der Stundenlast, die wir typisch sehen, und einer ehrlichen Einordnung, wie aufwendig die Automatisierung ist.
3 bis 6 Std. / Woche
Eingehende Mails und Formular-Anfragen landen automatisch beim richtigen Vorgang, werden vorqualifiziert und bekommen eine erste Antwort. Der Mensch entscheidet, die Maschine sortiert vor.
2 bis 5 Std. / Woche
Aus der Anfrage baut sich das Angebot mit den immer gleichen Textbausteinen und Preisen. Sie prüfen und schicken, statt jedes Feld von Hand neu zu tippen.
2 bis 4 Std. / Woche
Rechnungen entstehen aus dem Auftrag, statt abgetippt zu werden. Zahlen wandern automatisch zwischen den Systemen, ohne Copy-Paste von einem Tool ins nächste.
2 bis 4 Std. / Woche
Terminbuchung, Erinnerungen und Rückruf-Listen laufen ohne manuelles Hin und Her. Weniger Telefon-Pingpong, weniger vergessene Rückrufe.
1 bis 4 Std. / Woche
Daten aus mehreren Tools fließen automatisch in ein Reporting zusammen, statt einmal pro Woche von Hand zusammengeklickt zu werden.
Tragen Sie für jeden der fünf Abläufe ein, wie viele Stunden er Sie pro Woche kostet. Der mit den meisten Stunden bei geringstem Aufwand ist Ihr erster Schritt.
Drei bis fünf Stunden pro Woche an einem einzigen Ablauf sind über das Jahr 150 bis 250 Stunden. Das ist oft mehr, als ein typisches Automatisierungs-Projekt an Aufwand kostet, und es wiederholt sich jedes Jahr aufs Neue. Wer nicht prüft, zahlt die Stunden einfach weiter.
Ein Teil davon lässt sich mit n8n selbst bauen, vor allem die leichteren Fälle wie Terminerinnerungen oder einfache Datenübertragung. Für die kniffligeren Sachen, etwa eine KI-gestützte Postfach-Triage oder saubere Datenflüsse zwischen Altsystemen, lohnt sich Unterstützung. Einen guten Startpunkt für eigene Zahlen geben unsere öffentlichen Rechner.
Für die Einführung von KI und Digitalisierung gibt es oft Fördergeld, das die wenigsten abrufen. Ich ordne neutral ein, ob das bei Ihnen greift, unabhängig davon, ob Sie danach etwas mit uns machen. Ich bin im BAFA-Programm für Unternehmensberatungen als Berater registriert (Nummer 228974, eingetragen als EU Julian Abt); die Umsetzung läuft getrennt über die GmbH.
Kostenloses Erstgespräch, 30 Minuten. Wir schauen auf einen konkreten Ablauf bei Ihnen und sagen ehrlich, ob und wie er sich automatisieren lässt. Kein Verkaufsgespräch.
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