1. Postfach- und Anfragen-Triage
3 bis 6 Std. / Woche
Eingehende Mails und Formular-Anfragen landen automatisch beim richtigen Vorgang, werden vorqualifiziert und bekommen eine erste Antwort. Der Mensch entscheidet, die Maschine sortiert vor.
Und welcher sich bei Ihnen zuerst lohnt. Der ganze Report steht auf dieser Seite, kein Login, keine Pflicht-E-Mail.
In den meisten Betrieben geht die erste Stunde des Tages für Dinge drauf, die kein Mensch von Hand machen müsste: Postfach sortieren, Angebote tippen, Zahlen von einem System ins nächste übertragen.
Jeweils mit der Stundenlast, die wir typisch sehen, und einer ehrlichen Einordnung, wie aufwendig die Automatisierung ist. Tragen Sie für jeden Ablauf ein, wie viele Stunden er Sie pro Woche kostet. Die Seite rechnet live, welcher Ihr erster Schritt ist.
Wer schon sauber automatisiert hat oder ein reines Personalproblem hat, kann hier aufhören zu lesen. Hier geht es um wiederkehrende Abläufe, die sich ständig wiederholen.
3 bis 6 Std. / Woche
Eingehende Mails und Formular-Anfragen landen automatisch beim richtigen Vorgang, werden vorqualifiziert und bekommen eine erste Antwort. Der Mensch entscheidet, die Maschine sortiert vor.
2 bis 5 Std. / Woche
Aus der Anfrage baut sich das Angebot mit den immer gleichen Textbausteinen und Preisen. Sie prüfen und schicken, statt jedes Feld von Hand neu zu tippen.
2 bis 4 Std. / Woche
Rechnungen entstehen aus dem Auftrag, statt abgetippt zu werden. Zahlen wandern automatisch zwischen den Systemen, ohne Copy-Paste von einem Tool ins nächste.
2 bis 4 Std. / Woche
Terminbuchung, Erinnerungen und Rückruf-Listen laufen ohne manuelles Hin und Her. Weniger Telefon-Pingpong, weniger vergessene Rückrufe.
1 bis 4 Std. / Woche
Daten aus mehreren Tools fließen automatisch in ein Reporting zusammen, statt einmal pro Woche von Hand zusammengeklickt zu werden.
Drei bis fünf Stunden pro Woche an einem einzigen Ablauf sind über das Jahr 150 bis 250 Stunden. Das ist oft mehr, als ein typisches Automatisierungs-Projekt an Aufwand kostet, und es wiederholt sich jedes Jahr aufs Neue. Wer nicht prüft, zahlt die Stunden einfach weiter.
Ein Teil davon lässt sich mit n8n selbst bauen. Für die kniffligeren Sachen lohnt sich Unterstützung.
Vor allem Terminerinnerungen oder einfache Datenübertragung lassen sich mit n8n selbst bauen. Einen guten Startpunkt für eigene Zahlen geben unsere öffentlichen Rechner.
Eine KI-gestützte Postfach-Triage oder saubere Datenflüsse zwischen Altsystemen sind der Punkt, an dem sich Hilfe rechnet. Hier entscheidet der Mensch, die Maschine sortiert vor.
Für die Einführung von KI und Digitalisierung gibt es oft Fördergeld, das die wenigsten abrufen. Ich ordne neutral ein, ob das bei Ihnen greift, unabhängig davon, ob Sie danach etwas mit uns machen. Ich bin im BAFA-Programm für Unternehmensberatungen als Berater registriert (Nummer 228974, eingetragen als EU Julian Abt); die Umsetzung läuft getrennt über die GmbH.
Kostenloses Erstgespräch, 30 Minuten. Wir schauen auf einen konkreten Ablauf bei Ihnen und sagen ehrlich, ob und wie er sich automatisieren lässt. Kein Verkaufsgespräch.
Kostenloses ErstgesprächNein. Der komplette Report steht auf dieser Seite. Es gibt kein Formular und keine Pflicht-Anmeldung. Sie können alles lesen, ohne etwas zu hinterlassen.
Faustregel: Wenn ein wiederkehrender Ablauf Sie oder Ihr Team mehr als zwei bis drei Stunden pro Woche kostet und sich der Aufwand in Grenzen hält, rechnet sich eine Automatisierung meist schon im ersten Jahr. Bei einmaligen oder sehr seltenen Aufgaben lohnt sie sich selten.
n8n ist ein Open-Source-Werkzeug, mit dem sich Abläufe zwischen verschiedenen Programmen automatisieren lassen. Der Vorteil gegenüber fertigen Cloud-Diensten: n8n kann auf einem eigenen Server laufen, sodass Kundendaten im Haus bleiben und nicht zu einem US-Anbieter abfließen.
Das ist der Standard, mit dem wir arbeiten. Automatisierungen laufen auf eigener Infrastruktur mit lokalen Modellen und EU-Hosting, statt Daten an fremde Clouds zu geben. Wo das nicht nötig ist, sagen wir es ehrlich.